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"Arbeiten wo andere Urlaub machen"
Text einer Stellenanzeige in irgendeiner deutschen Tageszeitung. So ein Quatsch - oder doch nicht? Auf der einen Seite (es spricht die Ratio): Dort will auch ich Urlaub machen, und keinesfalls arbeiten! Und auf der anderen (es spricht die Emotio): vielleicht ist es doch verlockend, das andere Leben, easy, unter der Sonne, mit dem "mañana" auf den Lippen und vielleicht noch, je nach Gusto, eine feurige Spanierin oder das männliche Pendant im Arm?
So nüchtern oder verquer die Gehirnwindungen auch fließen, manch einer denkt doch im Urlaub auf Lanzarote daran, die deutsche 8.15 bis 16.30 Bürokratie mit einer halben Stunde Mittagspause, gegen das südlich-süße Leben vertauschen zu wollen.
In einem Land, wo man die Arbeitszeit morgens mit einem Kaffee mit Cognac beginnt, mittags Siesta macht und nach 17 Uhr nur noch das tut, was einem Spaß macht.
Und dann die Nächte....
Hier der Tipp eines Insiders:
Ein kleines Vermögen auf Lanzarote kann man machen, wenn man vorher ein großes mitgebracht hat.
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